• Ich hab gerade ein Dutzend Joggerinnen angesprochen habe, ob sie mit mir Pause machen wollen.
    Aber keine Chance. Die hören das gar nicht, weil die Kopfhörer auf haben.
    Ich versuch’s jetzt mal mit dem Hund…

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  • Ich kann auch noch viele andere Dinge nicht.

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  • Zu den häufigsten Komplikationen während der Schwangerschaft gehört die Namensfindung. Nicht immer kommt es unter den Eltern zu einer Einigung. Für Entscheidungsmuffel bieten sich daher seit jeher Doppelnamen als Lösung an, z.B. Manfreduard, Heinrichard, Bernhartmut, Oskarl, Jeandré, Susannemarie, Stephanikka, Isabelke, Dagmarie, Valerika, Heidiana, usw.

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  • Die Bewerbungsunterlagen, die bei der Bewerbung unterlagen.

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  • Mein Mann hat morgen eine OP.
    – Oh, das tut mir leid
    Um den mache ich mir keine Sorgen. Der hat ständig irgendwelche OPs. Aber sein Patient möchte man auch nicht sein.

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  • Sicht- und Augenkontakt sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.

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  • Cocktails erfreuen sich uneingeschränkter Beliebtheit. Neben den Klassikern erobern interessante Neuschöpfungen den Markt, z.B. Pinot Colada, Grapparetto oder Wod-K.O.

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  • Das kümmerlingt mich nicht.

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  • Die Einwohner von Süd- und Nordkorea leben in zwei völlig unterschiedlichen Realitäten. Die einen leben in der Süd- und die anderen in der Nordkorealität.

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  • Aus einer juristischen Fachzeitschrift:
    „So können etwa leicht zu vermeidende Rechtschreibfehler, so genannte „Tipper“, ungeahnte sowie z.T. schwerwiegende Rechtsfolgen nach sich ziehen. Insbesondere dann, wenn die Schreibweise auch einer Rechtsformel entspricht, wie sich am Beispiel der „Salvatorischen Klausel“ veranschaulichen lässt: 2013 entschied das Amtsgericht Hannover, dass der Vertrag eines lokalen Veranstalters unwirksam ist. Mit der so genannten „Salvadorischen Klausel“ – die auf den brasilianischen Fußballspieler Mílton Alves da Silva, genannt „Salvador“, zurückgeht – bezeichnet man im Allgemeinen die erste Ausstiegsklausel der Fußballgeschichte, welche in ähnlicher Form bis heute Anwendung findet.“

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