berufswahl

  • Der Fachbereich Biologie eröffnet dem Studenten vielfältige Qualifizierungsmöglichkeiten: Einen Vogelkundler, der sich beispielsweise auf Giftstoffe spezialisiert hat, nennt man „Ornitoxikologe“.

  • Wie finde ich meinen Traumjob? Nicht zuletzt muss man auch mit der Berufsbezeichnung leben können. Tipp für Tierliebhaber: „Zoooologe“, das ist ein im Zoo tätiger Vogeleierkundler.

  • Ein Meilenstein der Messtechnik: Der Geigerzähler. Das technische Wunderwerk hat heute weitestgehend das, einst von gut ausgebildeten Spezialisten ausgeübte, Handwerk abgelöst. Doch Dank dieses kleinen Kastens werden auch zukünftige Generationen von Dirigenten die dramatisch wachsende Anzahl der Streichersektionen meistern können.

  • Die Universität abschließen kann man entweder als Student*in oder als Hausmeister*in.

  • Religiosität unter Software-Entwicklern: Beten, dass der Code läuft.

  • Metrologe müsste man sein. Dann würde man ständig gefragt: „Wie viel Grad werden es denn morgen?“. Und man würde immer wieder dasselbe antworten: „Das kommt ganz darauf an, ob Deine Messung auf dem Aggregatzustand von Wasser oder auf der Boltzmann-Konstante basiert.“

  • Musikwissenschaft? Für eine ordentliche Partytour bin ich immer zu haben.

  • Entweder man studiert Allgemeinmedizin und hängt danach noch ein Aufbaustudium dran, um sich zu spezialisieren, z.B. Chirurgie oder Notfallmedizin. Oder aber man studiert Jura, wird erstmal Notar und hängt dann später noch ein „zt“ dran.

  • Vorstellungsgespräch? Mit Fantasie kann man alles erreichen.

  • Ich bin PC-Berater. Ich berate PCs. Meist empfehle ich, den Nutzer zu ignorieren oder wenn der Stress zu groß wird, sich auch mal ne Auszeit zu nehmen.